Wer diese Seite jetzt über Google oder Yasni gefunden hat…Glückwunsch…es gibt allerdings noch mehr Christian Engelkes.
| Name | Christian Engelke |
| Geb: | Im August 1981 in der Nähe von Bremen |
| Sprachkenntnisse (absteigend nach Kompetenz) | Deutsch (Muttersprache)
Englisch (Leistungskurs Abitur, sehr viel aktiv mit der Sprache befasst) Spanisch (Grundkurs Abitur, Interlinguales Austuschprojekt in der Oberstufe) Französisch (Erweiterte Grundkenntnisse) Niederländisch (Anfängegkurs in der Uni, Grundkenntnisse erlangt.) |
| Fachkenntnisse die (weit) über das normale Maß hinausgehen (um die Liste überschaubar zu halten): | Reparaturen an Apple Computern (alle Intel Macs).
Mac Os Server Installation, Konfiguration, Wartung (Software und Hardware) Frontend Design / Usability für Webapplikationen. Entwicklung von Lösungen zur Suchmaschinenoptimierung von CMS Systemen und Onlineshops. Planung von Checkoutsystemen, Suchsystemen, Seitenaufbau, Prozessabläufen Beratung im eCommercebereich. Schnell fahren ohne geblitzt zu werden oder anderweitig aufzufallen |
| Fahrzeuge die mir sehr gefielen + Kommentar: |
1999-2003: Rotes BMW Cabrio E30… mein erstes und letztes eigenes Auto (danach nur Firmenwagen) … hoher Verbrauch, teure Versicherung, Ärger: nach so langer Zeit fast vergessen…gab aber ne Menge Reparaturen. 2003-2007: Silberner SLK 200-R170 (leasing), nach wie vor ein sehr schönes Auto, kein Ärger mit dem Wagen gehabt. 2007-2008: Chrysler Crossfire (gekauft) (Hell Blau Metallic), sah toll aus, aber nur Ärger mit der Karre gehabt, nicht besonders sportlich. 2008- 2011: Silberner SLK 200-R171 (leasing), super Wagen, relativ hoher Verbrauch für die Geringe Leisung, günstige Versicherung, teure Wartung, fuhr sich gut. 2011-?: Porsche Boxster 2.7 (gekauft), relativ geringer Verbrauch (gemessen an der Leistung), günstige Versicherung…ein Sportwagen eben… Man kann damit auch mal zu Ikea fahren…allerdings nur um dort zu essen… |
| Abschlüsse: | Abitur 2002 an der BBS Syke (Fachgymnasium Wirtschaft).
Später Studium der Wirtschaftswissenschaften in Bremen. (Mangels Interesse und Zeit nicht abgeschlossen). Trotz inzwischen umfassender Fachkenntnisse in vielen Bereichen wäre es nicht schlecht ein Studium abgeschlossen zu haben. Leute die einen nicht kennen beeindruckt sowas anfangs und außerdem macht es sehr vergleichbar. Die meisten Menschen mögen das weil es einfach ist. Leute die mich kennen sind allerdings umso beeindruckter das jemand ohne Studium auch was auf die Reihe bekommt |
| Interessen: | Freundin, persönliche Entwicklung, Gesundheit, Fahren (Rad, Auto, Motorrad, Mario Kart), Fotografie, Musik |
Kurzgeschichte, kleine Satire / oder doch nicht?:
Meinen ersten Computer bekam ich ca. 1988. Damals noch ein Panasonic mit ROM Basic.
Ich ging auf eine dörfliche Grundschule in Norddeutschland.
Nach der 6. Klasse erhielt ich die Empfehlung zur Hauptschule zu gehen (man wußte damals schon dass ich irgendwie anders bin). Ich machte letztendlich jedoch einige Jahre später Abitur mit Schwerpunkt Wirtschaft (Englisch, Betriebswirtschaft, Spanisch und Rechnungswesen).
Abgesehen von den oben genannten Fächern war die Oberstufe im wesentlichen ein Qual.
Zeitverschwendung. In Deutschland wird halt auch viel Schrott unterrichtet und auf der anderen Seite werden wichtige praktische Sachen ausgelassen.
Die meisten Dinge mit denen ich mich befasse musste ich mir mühevoll selbst beibringen.
In meinem Leben habe ich mich seit der Schule nie mehr gelangweilt (Meinem Kollegen gehts ebenso).
Nach dem Wirtschaftsabitur 2002 arbeitete ich einige Wochen als Produktionshelfer in einer Fabrik für Stanzteile und lernte eine Menge über Arbeiter, Büro-Arschkriecher und nicht zuletzt die Kapitalisten denen die Fabrik gehört.
Die Arbeit gab mir nicht das Gefühl etwas Gutes für mich oder die Gesellschaft zu tun.
Daher kündigte ich den Job kurz vor Auslaufen des Vertrages selbst da die Monotonie einfach unerträglich wurde.
Das Erfahrene ließ ich längere Zeit auf mich wirken.
Theorie (Schule) und Realität (Job) klafften weit auseinander.
Mit meinem ersten verdienten Geld kaufte ich mir im wesentlichen einen gebrauchten Laptop, einen Funkkopfhörer und einige Hugo Boss Shorts
2002 fing ich an Wirtschaftswissenschaften zu studieren.
In den Jahren zuvor began ich einige Artikel mit Schwerpunkt eCommerce für Fachzeitschriften zu verfassen. Mein Kollege brachte mich auf diese Idee – er selbst schrieb bereits für diese Magazine Artikel.
Ich brach das Studium einige Zeit später ab – ich bekam Angst möglicherweise nach einem guten, erfolgreichen Abschluss in einem Großraumbüro einer Bank oder Versicherung oder Softwarefirma … mit Anzug, Krawatte, geregelten Arbeitszeiten und Rente mit 67 sitzen zu müssen.
Es machte mir Sorgen.
Ich Zweifel ob dieses Studium mir helfen könnte ein guter (aus volkswirtschaftlicher, politischer Sicht) Mensch zu werden.
Die Leute die mich als “kreativen” kennengelernt haben – und vor allem mich selbst – wollte ich mit so einer Büro-Karriere nicht enttäuschen.
Bereits zu Schulzeiten haben ein Kumpel und ich nebenberuflich – mehr als Hobby – ein Gewerbe angemeldet und Webseiten gebastelt und einige Jahre später dann (mehr zufällig) Büroartikel verkauft.
Einige Mitschüler fanden das lustig; das wir Selbständigkeit – spielten…
Uns war das irgendwie – wie alles andere auch – egal.
Geld haben wir damals nicht verdient. Die darauffolgenden Jahre schaute es auch nicht sonderlich gut aus.
Ich habe die Zeit genutzt um neue Dinge zu lernen und alle Dinge die ich in meinem Leben gelernt hatte in einen schlüssigen Gesamtzusammenhang zu bringen.
Mein Kollege und ich gründeten dann später eine GmbH. Die Zeit veränderte die Dinge.
Ich hab mir meine Kraft zu Schulzeiten aufgespart und die gesamte Energie in den Erfolg unserer Firma gesteckt die inzwischen in Branchenkreisen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist.
An der Firma beteiligte sich dann später noch eine Freundin die wir auch aus Schulzeiten kannten.
Aktuell haben wir einige Zehntausend Kunden die durch unsere Partnerfirmen mit Verbrauchsmaterialien für Büromaschinen beliefert werden – auch außerhalb Deutschlands!
Wir haben in Eigenregie Lösungen zur Prozessautomatisierung, Prozessoptimierung sowie Nutzwertverbesserung von Internetinhalten mit Schwerpunkt “Verkaufen” erfunden und vertreiben diese Lösungen bzw. lösungsrelevante Beratung auch an andere Firmen in anderen Branchen.
Im Moment interessiere ich mich sehr für eCommerce, Modellflug, Fotografie, Musik, Motorradfahren, Autos – und nicht zuletzt für meine Freundin.
In den letzten Jahren wurde mir mehr und mehr bewußt, dass die Selbständigkeit auch nur eine Fußfessel mit etwas längerer Kette ist.
Es scheint aktuell keine wirkliche Alternative zu geben.